Pflanzung eines Avocadobaumes in Bali

Brasilien März-April 2018

Die eigens für Brasilien gegründete Erdheilungsgruppe trifft sich vor unserer Reise erstmalig. Über Meditation verbinden wir uns mit der gesamten Region des brasilianischen Regenwaldes und setzen vier Lichtsäulen auf die Eckpunkte des Areals, um diese Region energetisch vorzubereiten und anzuheben.

 

Unser erstes Treffen am 23.03.2018 im Regenwald dient der Orientierung. Wir ergründen, wie wir vorgehen wollen und was es an Wesentlichkeiten für uns zu tun gibt. Darum geht die Gruppe zunächst mit einem großen und älteren Baum in Kontakt. Übereinstimmend erhalten wir folgende Informationen: Die Bäume spielen eine verbindende und tragende Rolle im sensiblen Ökosystem. Über Abholzung und Ausbeutung von Mutter Erde im Amazonasgebiet, ist der gesamte Wasser- und Atemkreislauf der Erde empfindlich gestört.

 

Wir folgen unserem Impuls, in einer kreisförmigen Meditation unter Tönen des Erdtons über unsere Hände direkt mit Mutter Erde in Kontakt zu treten und Fülle-Energie zu senden, um somit vorhandene Energielöcher aufzufüllen. Erster Ort ist am Strand des Rio Negro.

Dort erhalten wir den nächsten Impuls, diese Vorgehensweise gemeinsamen mit der gesamten Gruppe aller Teilnehmer zu wiederholen. Das Ziel ist, in den Teilnehmern Erinnerung wachzurufen, sich mit ihrer Ursprungskraft zu verbinden und diese an Mutter Erde zurückzuschenken.

 

Es wird deutlich, dass eine weitere Lichtsäule erforderlich ist, da sich keine stabile Energie aufbauen lässt. Es gibt ein baumloses Gebiet oberhalb des Flusses in der Nähe der Hotelanlage, auf welchem nach Abholzung wegen Sandgewinnung für den Flughafen Manaus seit 1972 keine Bäume mehr nachwachsen konnten, obwohl Neubepflanzung versucht wurde. Dort werden wir die Lichtsäule setzen.

 

Unser nächstes Treffen findet am nächsten Tag auf der abgeholzten Sandfläche statt. Wir nehmen Kontakt auf, jeder auf seine Weise und kommen wieder zu einem einheitlichen Ergebnis.

 

Es mangelt überaus deutlich am Element Wasser, auch die übrigen Elemente sind disharmonisch. Es fühlt sich an, als sei ein großes, tiefes energetisches Loch zu füllen. Wir knien nieder, bringen unsere Hände vor uns auf den Boden, so dass sich unsere kleinen Finger berühren und bilden einen Kreis. In unserer gemeinsamen Meditation nehmen wir unsere Essenzkörper und jeder sein erstes Element zu Hilfe. Wir gehen in Kontakt mit den Natur- und Elementarwesen. Wir nehmen sie in und auf der Erde wahr. Trotz gesetzter Lichtsäule verhalten sie sich noch beobachtend, offen, jedoch inaktiv.

 

Hildegard ruft die vier Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft hinzu – lädt sie ein. Wir agieren als Kanal der Lichtessenz und beginnen, den energetischen Mangel – das energetische Loch – aufzufüllen. Vornehmlich strömt das Element Wasser verstärkt durch uns. Wir geben wieder bewusst mit dem Tönen des Erdtons die Ur-Information in die Erde. Interessanterweise entsteht ein anderer Ton als am Tage zuvor. Er scheint sich unserem jeweiligen Wirken anzupassen.

 

Die fünfte Lichtsäule verbindet sich mit den vier von zu Hause aus gesetzten Lichtsäulen und bildet deren Mittelpunkt. Jetzt werden die Natur- und Elementarwesen aktiv und unterstützen unser Wirken. Wir lösen altes Karma auf und öffnen hiermit die Möglichkeit zur Vergebungsarbeit. Es entsteht ein heiliger und überaus heilsamer Moment für uns selbst und für das gesamte Areal. Die Vögel nähern sich und beginnen zu singen. Die sehr hohe Temperatur am und im Boden kühlt merklich ab.

Am 29.03.2018 wiederholen wir vormittags unser gemeinsames Wirken mit 15 Personen in der bereits geschilderten Weise. Wir nehmen wahr, dass die neue Lichtsäule nun über einen stabilen Energiefluss verfügt. Das Element Wasser ist nun ausgeglichen und die Elemente wirken harmonisch. Die Temperatur auf und im Erdboden ist dauerhaft gesunken und wirkt natürlich. Wieder zeigen sich Energien, Farben und Formen – werden deutlich fühlbar. Unsere natürliche Verbindung zu den Natur-und Elementarwesen ist konstant und präsent. Der Aspekt der persönlichen Heilung ist an diesem Tag bei mehreren Personen deutlich sichtbar und fühlbar. Mit einer Feedback-Runde in Dankbarkeit und Heiligkeit verabschieden wir diesen Kreis.

Im Gruppen-Abschlussgespräch am Ende unserer Reise stellen wir fest, dass wir in tiefer Liebe, Dankbarkeit und Verbundenheit miteinander und mit der gesamten Schöpfung, sowie in völliger Freude und Leichtigkeit unsere Aufgaben wahrgenommen haben.

 

Wir haben durch die Vielzahl an Aktivitäten in der Erdheilung gelernt, offen und in völliger Annahme dessen, was sich uns zeigt, an die gestellten Aufgaben heranzugehen/hineinzufühlen, ohne detailliertes Konzept.

 

Uns wird einmal mehr deutlich, dass Schonung, Schutz und Wiederherstellung der Balance für Mutter Erde wesentlich ist, ebenso die Verbundenheit der Menschen zu ihr. Unser Wirken in der Erdheilung verstehen wir als Basis hierzu.

 

In tiefer Liebe, Dienen, Dankbarkeit, Demut und Verbundenheit

 

Birgit Sommer 08.04.2018

Grönland Februar 2018

Zur Zeit in Arbeit

Zypern Februar 2018

Zur Zeit in Arbeit

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