Feuerritual am 30.04.2017

VON DIRK SOMMER

 

Im Januar 2016 habe ich mit meiner Dualseele Birgit eine Erdheilungsgruppe in der Lichtbewusstsein-Akademie gegründet.

 

Im Rahmen eines Gruppenabends entstand der Wunsch etwas von den Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft zu erfahren. An zwei Themenabenden wurden uns die Elemente näher gebracht.   

 

Die Erdheilungsgruppe suchte nun einen Termin, um ein Feuerritual durchzuführen. Wir entschlossen uns für die Walpurgisnacht am 30.04.2017, die uns am geeignetsten erschien.  Wir machten daraus eine Gemeinschaftsveranstaltung, zusammen mit der Elemente-Gruppe sowie der Lichttanzakademie.

 

So hatten wir für den 30.04.2017 eine wunderschöne Örtlichkeit in Wülfrath gefunden, an der das Feuerritual durchgeführt werden konnte.  Es handelte sich um ein Veranstaltungsgelände mit einer großen Feuerstelle. Mit über 50 Teilnehmern hatten wir genügend Platz zum Meditieren, Tanzen und  gemütlichen Beisammensein. 

 

Die Walpurgisnacht ist eine bedeutsame Nacht. Es verabschiedet sich die dunkle Jahreszeit und es bedeutet auch das Loslassen vom Alten und das Öffnen für das Neue. Die Germanen feierten früher daher ein Frühlingsfest mit Feuertanz zum Morgen des 1 Mai.

 

Also begannen wir nach einer Begrüßung und Essen mit einem Feuerlied. Während das Feuer nun brannte, erzählte Annette von den Elementen, insbesondere von der Bedeutung des Feuerelementes und eine Geschichte der kleinen Anna.

 

Bereits zu diesem Zeitpunkt konnte jeder fühlen, dass die Energie sich innerhalb der Gruppe anhob. 

 

Es folgte eine Meditation, in der ich meinem Fühlen folgte und mit der Gruppe bewusst noch einmal in die kalte Jahreszeit reiste. Durch  die blassen Farben im Winter, dem Kerzenlicht und den winterlichen Impressionen gelangten wir in die Farbenpracht einer Frühlingswiese.  Es war das Loslassen von allem Alten, was uns behindert und das Erfühlen des Neuen, was nun kommt.  Alte Gewohnheiten, Strukturen und Konditionierungen loslassen und Türen öffnen für das Neue.

 

Es war auch das Hineinfühlen über die Vergebung in den eigenen inneren Frieden.  Das Tor für die eigene Befreiung und Heilung war nun geöffnet.

 

Birgit als Medium ging im Anschluss daran in die Transformation zur Befreiung vom Alten, in das Neue.

 

Ein kraftvolles energetisches Lied sollte alle in sich hineinfühlen lassen, welche Themen gehen dürfen oder was Neues kommen darf. Auf kleine Zettel schrieb jeder seinen jeweiligen Wunsch auf. Jeder durfte nun einzeln, so wie es richtig und gut war, seinen Zettel in das Feuer geben und als heiliges Ritual verbrennen. Es war eine wunderschöne hohe Energie zu fühlen während dieses Rituals.

 

Anschließend folgte ein Transzendenztanz durch Katrin. Dies ist ein Bewegungstanz, den alle zu ausgewählten energetischen Liedern durchführen. Mit Anleitung durch Katrin konnte nun jeder in Bewegung zur Musik zu sich selbst finden, fühlen und das Neue entstehen lassen.

 

Es war der Höhepunkt eines hochenergetischen Abends, der nach 3 Stunden in einen ebenso schönen Ausklang mit Gitarre seinen Abschluss fand.

 

Wir waren zunächst gebeten, uns gemeinsam und jeder für sich bei Musik mit dem Feuer zu verbinden.

 

Ich verband mich mit dem Feuerelement und sah in die Flammen. Ich konnte bis tief in die Erde hineinschauen. Das Feuer brannte nicht nur oberirdisch, sondern auch unterirdisch als Feuersäule bis zum Mittelpunkt der Erde.

 

Dort saßen Wesen um das Feuer herum. Menschliche Gestalten, Seelen, die nach Heilung riefen und dort auf mich warteten. Vielleicht 20 – 25 an der Zahl. Lautlos riefen sie nach mir.

Ich stellte mich in die unterirdische Feuersäule am Erdmittelpunkt. Ich stand mitten in den Flammen in dem Bewusstsein, dass ich nicht verbrennen würde. In diesem Moment wurden die Flammen violett. Mitten im violetten Feuer stehend, begann ich nun mit der violetten Flamme die einzelnen Seelen zu segnen. Jede einzelne Gestalt begann in der Flamme zu brennen.

 

Von allen Seiten kreisförmig kamen nun Seelen, unzählige. Der Kreis wurde immer größer und ich segnete weiter und weiter. Ein violetter Flächenbrand entstand. Ich hielt dann diese Energie eine gefühlte Viertelstunde lang. Als ich den Impuls empfing, dass es nun reicht, fuhr meine Feuersäule in den Boden und ebenso das Feuer um mich herum. Niemand war mehr zu sehen.

 

Im nächsten Moment stand ich wieder oben vor unserem realen Feuer. Ich schaute noch einmal hinunter in die Erde, um zu sehen, was geschehen war. Aus der violetten Feuersäule war eine weiße Lichtsäule geworden und niemand war mehr dort. Alles war gereinigt und befreit. So empfand ich die Energie.

 

Ich dankte noch einmal den Seelen für ihr Vertrauen und segnete sie ein letztes Mal und ich dankte Gott für diese Kraft und Möglichkeit der Heilung und die großartige Aufgabe, die ich hier auf dieser Erde habe.

 

Das war mein Beginn des Abends und so konnte ich, in ein wundervolles Erfülltsein gehüllt, die weiteren Rituale dieses Abends begleiten.

 

 

 

"Der Abstand zum Feuer

ist das Maß deiner Erkenntnisfähigkeit."

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